Chefwitze #1
Der Chef hat Geburtstag und erzaehlt seinen Angestellten einen Witz. Alle lachen, nur Meier nicht. Fragt der Chef: “Warum lachen Sie nicht, Meier?” Erwidert der: “Habe ich nicht mehr noetig. Ich gehe am Ersten!”
“Erlauben Sie mal die Frage Herr Frank. Warum schreiben Sie den Jahresabschluss nur in Rot?” – “Weil wir keine schwarze Tinte mehr haben, Herr Direktor!” – “Dann kaufen sie gefaelligst schwarze Tinte!” – “Kann ich nicht machen, Herr Direktor, dann stehen wir wieder in den roten Zahlen!”
Der Bauarbeiter hat eine Grube ausgehoben. Er fragt den Chef: “Wo soll ich nun mit den sieben Kubikmetern Erde hin?” – “Grab ein Loch und schaufle sie hinein.”
Ein Schwarzer geht auf dem Bau hinters Haus zum pinkeln. Da sieht er den Chef kommen und steckt schnell seinen besten Freund weg. Der Chef aber schreit: “Ich habe genau gesehen, dass du ‘ne Rolle Dachpappe eingesteckt hast!”
Der Fernfahrer meldet seinem Chef: “Boss, der Aussenspiegel ist kaputtgegangen!” – “Na und, dann wechseln Sie ihn aus!” – “Geht nicht, der LKW liegt obendrauf!”
Der Chef ruettelt seinen Angestellten wach und bruellt: “Wissen Sie was sie sind?” – “Ja, ein aufgeweckter Angestellter!”
In unserer Firma lag ein Zettel auf dem Boden. Ich hob ihn auf und las: Sie haben soeben an der Aktion FIT MACH MIT teilgenommen. Bitte legen Sie den Zettel wieder auf den Boden, damit auch andere ihren Beitrag zur Volksgesundheit leisten koennen. DANKE!
“Herzlichen Glueckwunsch”, gratuliert der Chef seinem Angestellten. “Ich habe gehoert, Sie haben gestern einen Erben bekommen.” – “Vielen Dank Herr Direktor, aber bei meinem Gehalt bekommt man keine Erben, nur Kinder!”
Unterhalten sich zwei Geschaeftsleute: “Ich sitze voellig auf dem Trockenen”, sagt der eine. Meint der andere: “Du hast vielleicht ein Glueck. Mir steht das Wasser bis zum Hals.”
Der Chef einer grossen Firma ruft alle Abteilungsleiter und Sachbearbeiter zu sich und zum Schluss auch noch den Lehrling Peter. “Unter uns, Peter, hast Du schon mal was mit der neuen Sekretaerin gehabt?” – “Nein, Chef”, stottert der Lehrling. “Na prima,” atmet der Chef erleichtert auf: “dann wirst Du ihr die Entlassungspapiere bringen!”
Die Verkaeuferin zum Chef: “Die Dame laesst fragen, ob dieser Pullover einlaeuft.” Der Chef: “Passt der Pullover?” – “Eigentlich ist er etwas zu gross.” – “Dann laeuft er ein.”
Unterhalten sich drei Manager was sie mit Ihrem Weihnachtsgeld gemacht habe. Sagt der eine: “Ich hab mir eine Yacht gekauft, meine Frau bekam einen Porsche und den Rest hab ich in Aktien angelegt.” Darauf sagt der zweite: “Bei mir war es aehnlich, ich hab mir ein Flugzeug gekauft, meiner Frau einen Jaguar und den Rest in Festgeld angelegt.” Der dritte sagt: “Ich hab mir eine Wohnung in Paris gekauft, meine Frau bekam ein Rennpferd und fuer den Rest hab ich Gold gekauft.” Kommt der Pfoertner in einem neuen Anzug daher. Fragen ihn die Manager was er mit seinem Weihnachtgeld gemacht hat. Darauf der Pfoertner ganz stolz. “Ich hab mir einen neuen Anzug gekauft!” Und der Rest fragen die Manager? Antwortet der Pfoertner: “Ach den hat die Oma drauf gelegt.”
Drei Sekretaerinnen unterhalten sich darueber, welche Streiche sie so ihrem Chef bisher gespielt haben. Die erste: “Meinem Chef habe ich mal alle Schubladen seines Schreibtisches zugeklebt, so dass er nicht mehr an seine Unterlagen herankam.” Die zweite: “Also, ich habe in einer Schublade im Schreibtisch meines Chefs Kondome entdeckt, die habe ich mit einer Nadel perforiert.” Daraufhin faellt die Dritte in Ohnmacht.
Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig internationalen Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test. “Der Modus ist einfach”, erklaert der Seminarleiter, “ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: ‘Vom Eise befreit sind Strom und Baeche’” Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner meldet: “Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806.” Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das naechste Zitat: “Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen.” Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner: “Matthias Claudios, Abendlied, 1782.” Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt: “Festgemauert in der Erden.” – “Schiller”, strahlt der Japaner, “das Lied von der Glocke, 1799.” Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer: “Scheiss-Japaner!” Wieder ertoent die Stimme von ganz hinten: “Max Grundig, CeBit, 1982!”
Zwei Geschaeftsmaenner unterhalten sich: “Mein Kundenkreis waechst von Tag zu Tag.” – “Freuen Sie sich! In welcher Branche sind Sie denn taetig?” – “Ich verkaufe Kinderkleidung.”
Der Chef sagt zum Arbeiter: “Jetzt reicht’s, Sie sind entlassen.” Der Arbeiter: “Entlassen? Ich dachte immer, Sklaven wuerden verkauft!”
Der Personalchef zum Bewerber: “Was haben Sie denn mal gelernt?” – “Nichts!” – “Das vereinfacht die Sache, dann brauchen wir Sie wenigstens nicht umschulen!”
“Sie sind doch hoffentlich keine Plaudertasche?” fragt der Chef seine neue Sekretaerin. “Aber nein. Sehen Sie hier, mein Sparbuch: 20000 Mark – alles Schweigegelder!”
Der Chef zu seiner neuen Sekretaerin: “Komisch, Fraeulein Sonja, Sie heissen Gross und sind klein.” Meint die Sekretaerin: “Na und? Sie heissen Weber und sind ein Spinner.”
“Sechstausend Mark im Monat?” fragt der Personalchef den Bewerber. “Ist das nicht etwas viel fuer jemanden ohne jede Erfahrung?” – “Aber nein, ich bitte Sie”, antwortet der Befragte seelenruhig, “die Arbeit ist doch viel schwerer zu schaffen, wenn man keinerlei Erfahrung damit hat!”
“Sagen Sie mal, Kollege Fricke, der Chef hat sie gesucht. Wo waren Sie denn?” – “Aber ich sass doch die ganze Zeit an meinem Schreibtisch und habe gearbeitet.” – “Das konnte natuerlich niemand ahnen.”
Die meisten Chefs sind wie Buecher in einer Bibliothek: Die am wenigsten brauchbaren sind am hoechsten plaziert.
“Na, wie laeuft denn dein neues Geschaeft?” – “Danke, gut! Heute vormittag war ein Kunde da, nachmittags wurde es allerdings ruhiger!”
“Sie wollen einen Posten in unserer Firma. Was koennen Sie denn?” – “Nichts!” – “Tut mir leid, die hochbezahlten Positionen sind alle schon besetzt!”
Manche Mitarbeiter sind in den Augen ihres Chefs so unfertig, dass er jeden Tag glaubt, er muesse sie fertigmachen.
Der Chef zum Angestellten: “Seit einer geschlagenen Stunde sehen Sie einer Fliege zu. Haben Sie noch nie eine gesehen?” – “Doch, aber im Buero denkt man einfach ganz anders darueber nach!”
“Haben Sie schon gehoert, dass Direktor Mueller gestorben ist?” – “Ja, ich habe die Todesanzeige gelesen. Und nun ueberlege ich, wer mit ihm gestorben ist.” – “Wieso mit ihm gestorben?” – “In der Zeitung stand ‘Mit ihm starb einer unserer besten Mitarbeiter!’”
“Ich muss morgen freihaben, weil ich zur Beerdigung meines Onkels muss.” erklaert der Lehrling dem Chef. Als der Chef am naechsten Tag zum grossen Fussballspiel geht, sitzt der Lehrling neben ihm. “Ich denke, Sie wollen Ihren Onkel beerdigen?” – “Warten Sie das Ende des Spiels ab. Mein Onkel ist Schiedsrichter!”
“Sie kommen schon wieder zu spaet. Wissen Sie denn nicht, wann die Arbeit beginnt?” – “Nein. Wenn ich komme, arbeiten die anderen schon!”
Der Abteilungsleiter nach dem Diktat zu seiner Sekretaerin: “Schreiben Sie bitte noch ‘Streng vertraulich’ drueber. Ich moechte, dass jeder im Buero das Schreiben liest!”


Processing your request, Please wait....
ssssssssshhhhhhhhhiiiiitttttt

How did I get to Hollywood? By train.